Umfassend ist das Menschenreich; an seinem Gipfel berührt es die Höhere Welt in der Person von Helden, der großen Geistesschaffenden, an der Basis erzeugt es den kosmischen Staub, welcher die Steine der Nachbarplaneten bildet. Der Abstand zwischen einem bereits vom Licht der Höheren Welt erleuchteten geistig Schaffenden und dem staubigen Bodensatz ist gewaltig. Im Hinblick auf die Tatsache, dass jedem Menschen ein Potential an Grundenergie verliehen worden ist, ist es schwierig zu begreifen, wie unterschiedlich die Menschen mit der großen Gabe umgegangen sind. Man kann sich diese Kluft kaum vorstellen. Die Menschen betrachten das für sie Unangenehme als schwierig und Müheloses als leicht; aufgrund solcher Herkömmlichkeit tun sich gähnende Abgründe auf. Die Menschen sind nicht gewohnt, die Höhere Welt in ihrem Bewusstsein zu behalten; obwohl es doch nicht schwierig ist, das Gefühl der Leere mit unbegrenztem Leben zu ersetzen. Um wieviel herrlicher ist die Erkenntnis der Höheren Welt, als sich in steinerne Fesseln zu werfen. Warum wieder von neuem beginnen, wenn man unbegrenzt aufsteigen kann?