Dieselbe Energie nimmt sowohl an der irdischen Gedankenübertragung als auch an jener aus der Feinstofflichen Welt teil. Das Zusammentreffen von irdischen und feinstofflichen Mitteilungen hat die Forscher äußerst beunruhigt: sie hielten diese Beziehung für unmöglich. Der Hauptgrund für die Missverständnisse ist, dass niemand die Tatsache in Betracht zog, dass beide Arten der Mitteilungen unter gleichen Bedingungen und mittels derselben Energie empfangen wurden. Dieses Experimentieren muss besonders beachtet werden, es bedeutet die Aufhebung der Grenzlinie zwischen den Welten. Sollte man nicht wirklich alles aufmerksam vermerken, was die Welten vereinen könnte? Inmitten des Lebens müssen all die winzigen Blitze, die über die Grenzen der irdischen Welt hinausführen können, entdeckt werden. Wenn Experimente wissenschaftlich klar dargelegt werden können, bedarf es weder nebulöser Hypothesen, noch bedarf es verworrener Zweifel, wenn Scharfsichtigkeit die unwandelbaren Gesetze direkt wahrzunehmen vermag. Vor kurzem stelltet ihr über die Logik bestimmter Ereignisse Überlegungen an. Es ist richtig, sowohl äußere als auch innere Ursachen in Betracht zu ziehen. Viele begreifen nicht, warum etwas weder früher noch später vor sich geht: für sie bleiben die wichtigsten Ereignisse ein Zufall, und sie werden niemals untersucht. Aber der erfahrene Beobachter bemerkt, dass das Ausmaß einer Sache keine zufällige Angelegenheit sein kann. Beachten wir jede Erscheinung des Gesetzes. Die Energie ist eins, und das Gesetz ist eins.