Lasst uns erneut allen jenen Mut zusprechen, die von ihrem ersten Misserfolg beim Experimentieren mit psychischer Energie enttäuscht sind. Sie mögen daran denken, wie viele Umstände ein Experiment beeinflussen und behindern können. Die in der Umgebung befindlichen Menschen und Gegenstände, räumliche Ströme, der eigene Gesundheitszustand und schließlich die von fern aufgenommenen Gedanken, das alles kann auf die Ergebnisse günstig oder ungünstig einwirken. Viele Versuche wurden gleich zu Beginn abgebrochen, weil eine alberne Bemerkung oder ein feindlicher Gedanke die psychische Energie lähmte. Es ist traurig, wenn ein Mensch gleich beim ersten Fehlschlag verzweifelt. Dies beweist lediglich, dass seine psychische Energie völlig zerrüttet ist. Dann muss der Forscher nüchtern überlegen, wie er seine psychische Energie aufbaut. Der Mensch darf, abgesehen von Experimenten, die Grundenergie in keinem chaotischen Zustand belassen. Jeder angehende Forscher möge sich selbst unter verschiedenen Umständen prüfen. Nur verschiedene Prüfungen können genau aufzeigen, welche Eigenschaften in der gegebenen psychischen Energie vorherrschen. Der Forscher möge auch über eine Eigenart seiner eigenen Energie, beim Vergleich mit den Experimenten anderer, nicht beunruhigt sein. Gewisse Menschen neigen zur Übertreibung, andere jedoch unterschätzen sich aus Bescheidenheit, wobei sie oft die wertvollsten Eigenschaften übersehen. Für die Beobachtung sollte man mit Gelassenheit und Hingabe gewappnet sein. Man möge sich weder der Unschlüssigkeit noch der Erregbarkeit, die so oft zur Gereiztheit führen, hingeben. Unterstützt auf diese Weise den angehenden Beobachter durch stete Besorgnis.