Der Erforscher der psychischen Energie befindet sich gegenüber den meisten anderen Forschern in einer völlig anderen Lage. Letztere können ihren Studien einen bestimmten Teil ihrer Zeit widmen, während der Erforscher der psychischen Energie seine ganze Zeit für die Beobachtung aufwenden muss. Er weiß nie, wann sich eine beachtenswerte Erscheinung ergibt. Er kann die Gedankenströme, die jede Minute auftreten können, nie unbeachtet lassen. Er muss es verstehen, voll bewusst wach zu sein. Er muss den Auren von Menschen und Gegenständen gleichermaßen Beachtung schenken. Er muss Geduld und guten Willen aufbringen. Er darf weder klagen noch der Bedrücktheit anheimfallen. Daher sind für den Beobachter Eigenschaften wie Vorstellungskraft und Gefühlswissen unentbehrlich.