Allein ein klares Erkennen der Feinstofflichen Welt befähigt die Menschen, ohne scheinheiliges Entsagen den Wert irdischen Besitzes zu erkennen. Dem Menschen wird verständlich, was ihm gehört, und irdische Dinge werden in dem langen menschlichen Dasein den ihnen zukommenden Platz einnehmen. Das Wesen liegt nicht im Entsagen, sondern im Erkennen des besonders Schönen.