Worum sollte man sich kümmern, um das Beengte oder das Weite, das Kurze oder das Lange? Die einfachste, weiseste Antwort ist: ‘Möge das Beste das Längste sein.’ Vergleichen wir die irdische Lebensdauer mit dem überirdischen Aufenthalt. In der Feinstofflichen Welt gibt es, mit wenigen Ausnahmen, einen unvergleichlich längeren Aufenthalt. Das heißt, wir dürfen nicht mit kurzem Verweilen rechnen, sondern müssen besonders das schätzen, was für einen langen Aufenthalt nützlich ist: die Grundenergie, den Gedanken, das Bewusstsein, die Vorstellung und die Eingebung; sie stellen unseren unschätzbaren Besitz dar.