AUM, § 519

Wie im Garten die Disteln nicht geduldet werden, ebenso ist es im Leben, Böses nicht zu dulden. Aber wenn scharfe Augen den Pfad des Guten erkennen, sollte er behütet werden. Möge er auch lang und eng sein, möge er stellenweise überwuchert sein, hütet dennoch jedes Samenkorn des Guten, wenngleich die Vögel des Guten nicht immer verständlich singen, ist dennoch jeder Laut des Guten wertvoll.

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