Wer die psychische Energie erforschen möchte, der muss vor allem seine eigene psychische Energie überprüfen. Er kann durch verschiedene Versuche beobachten, wie die eigene Energie wirkt. Jede Energie hat besondere Eigenschaften. Es ist irrig anzunehmen, dass, weil das Grundgesetz eins ist, auch die Teilerscheinungen völlig identisch sind. Je feinstofflicher die Energie, umso schwieriger ist es für das grobe Auge, ihre Eigenschaften zu unterscheiden. Daher muss man vor allem die Grundeigenschaft feststellen, sie ist der Prüfstein. Diese Grundeigenschaft sind die reinen Gedanken, geleitet von dem Wunsch, selbstlos nützlich zu sein. Die Strahlen der Heldentat sind beim Studium der psychischen Energie die besten Fackeln. Auch Aufmerksamkeit wird ein Freund dieser Experimente sein. Jede vorgefasste Meinung wird sich als nachteilig erweisen. Die psychische Energie lagert sich auf allen Gegenständen ab. Ihre Niederschläge entsprechen den Ablagerungen im Raum; deshalb kann man nicht nur den Zustand der persönlichen Energie, sondern auch jenen der Kollektivenergie studieren. Dafür sollte mit Schnee- und Regenwasser experimentiert werden. Im Laufe der Beobachtungen wird man viele neue Verbindungen erkennen.