AUM, § 253

Unbeständigkeit wurde im Altertum besonders verurteilt. Man nannte sie Untergang und betrachtete sie vorwurfsvoll als das Hindernis des Fortschritts. Wankelmütigkeit wurde als Unwissenheit und als Misserfolg in der Grundausbildung angesehen. Man setzte voraus, dass der Schüler von der wahren Grundlage nicht abweicht und sich beständig vervollkommnet.

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