AUM, § 158

Wenn Ich über Beziehungen mit der Feinstofflichen Welt spreche, so rate Ich nicht zu künstlichen Maßnahmen für solche Beziehungen. Diese Beziehungen bestehen naturgemäß im ganzen Leben. Man sollte sie nur nüchtern betrachten lernen; man kann ohne Narkotika viele Zeichen um sich herum bemerken, die von jenseits dem engen irdischen Dasein kommen. Man muss verstehen, wie sehr solche natürlichen Betrachtungen über das Leben die menschliche Vorstellung erweitern können. Gebet verwandelt sich in geistige Vereinigung, und die Verehrung wird nicht dogmatisch, sondern lebendig und voller Liebe sein. Ohne Liebe gibt es keine Schöpfung.

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