AUM, § 146

Das Licht der Feinstofflichen Welt hat mit dem Sonnenlicht irdischer Auffassung nichts zu tun. In den niederen Schichten schaffen trübe Bewusstseine Dunkelheit, aber je höher das Bewusstsein und das Denken sind, umso leuchtender ist die wunderbare Strahlung. Die Bewohner der Feinstofflichen Welt sehen sowohl die Erde, als auch die Himmelskörper, das irdische Licht wird jedoch von ihrem Bewusstsein anders wahrgenommen. Ebenso ist es mit den Gedanken in der Feinstofflichen Welt, obwohl ihnen dieselbe Energie zugrunde liegt, ist die Aufnahme anders. Das Gesetz der Entsprechung regelt den Sinneseindruck von Gedanken.

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