Die Bewohnbarkeit der Himmelskörper wird bis heute bezweifelt. Sogar die besten Astronomen zögern, über diese Frage eine Meinung abzugeben. Der Grund dafür liegt hauptsächlich im Eigendünkel des Menschen. Er will neben dem irdischen Verkörperungszustand keinen anderen gelten lassen. Ein weiteres Hindernis ist Furcht vor Unbegrenztheit. Gewiss, nicht viele wagen es, über einen entfernten Riesen wie Antares, der im Meer der Milchstraße einen unbegrenzten Raum vermuten lässt, nachzudenken. Indes sollten die Menschen die fernen Welten als bewohnt betrachten. Die Menschen können sich ihnen im irdischen Zustand nicht nähern, jedoch im feinstofflichen Körper haben sich diesen Planeten die besten Geister genähert und Erinnerungen über ihre Färbung, Oberflächenstruktur, und Bewohner mitgebracht. Solche Erfahrungen sind selten, aber sie werden dennoch gemacht. Sie können das Bewusstsein über die unbegrenzte Wirklichkeit stärken. Neben den drei unsichtbaren Welten müssen auch die bewohnten Welten anerkannt werden. Man muss diese Gedankenmeere, aus denen die Sphärenmusik erklingt, begreifen. Daher wollen wir unsere Gedanken sorgfältig den fernen Freunden, Mitarbeitern und Beschützern zuwenden. Der Gedanke, dass diese fernen Welten bewohnt sind, ist keine überirdische Phantasie. Der Mensch wird den irdischen Pfad entschlossen beschreiten, wenn er weiß, dass er von Herrlichkeit umgeben ist.