Wieder wird man gefragt, warum weiterhin von drei Aspekten gesprochen wird, wenn Aspekte darüber hinaus bekannt werden? Man sollte streng darauf hinweisen, dass es zwei Pfade gibt: den Pfad der Analyse und den der Synthese. Es sind viele Zustände dazwischen zu finden, so dass die Welten als ein vereintes Ganzes erscheinen. Später aber ist es wiederum notwendig, die Hauptgruppen auseinanderzuhalten, und wir gelangen wieder zum dreifachen Aufbau. Sogar auf Erden können sehr unterschiedliche Geistigkeitsgrade wahrgenommen werden. Man kann sehen, wie Menschen die Feinstoffliche Welt manchmal beinahe berühren, weil das Bewusstsein in einigen Schichten der Feinstofflichen Welt über das irdische Bewusstsein nicht hinausreicht. Daher berühren sich die Welten nicht nur, sondern gehen sogar ineinander über. Das Gesetz der Aufeinanderfolge tritt in der ganzen Natur in Erscheinung. Auch die sich gleichsam jenseits der Sphärengrenzen vollziehenden Katastrophen entsprechen grundsätzlich einem außerirdischen Rhythmus. Deshalb wollen wir nicht teilen, wenn eine genaue Gruppierung zu Recht besteht. Der Mensch ist von klaren Vorstellungen so weit abgewichen, dass er die einfachsten Tore durchschreiten muss.