Ein beunruhigtes Kind schmiegt sich nicht als Bittsteller an die Knie seiner Mutter, sondern im Gefühl fester Unterstützung und des Schutzes. Ebenso wendet sich ein bedrängter Mensch früher oder später der Höheren Welt zu. Wohin sonst sollte er gehen, der Rat unerbetener Zuschauer kann ihn verwirren, sein Herz jedoch wird insgeheim über das Höchste erbeben.