Ihr werdet zweifellos oft über die Verbindung der Feinstofflichen Welt mit dem irdischen Leben befragt. Ihr tut gut daran, darauf hinzuweisen, dass solch eine ständige Verbindung besteht. Vonseiten der Feinstofflichen Welt bleibt nicht eine einzige irdische Tat unbeantwortet. Jeder irdische Gedanke erweckt entweder Freude und Beistand – oder Böswilligkeit und unheilvolle Sendungen aus der Feinstofflichen Welt. Sogar die schwachen Geister achten aufmerksam auf die irdischen Gedanken. Natürlich lösen mächtige irdische Gedanken in der Feinstofflichen Welt eine verstärkte Schwingung aus, es ist daher nur natürlich, dass die Feinstoffliche Welt auch in den irdischen Gedanken erklingen muss. Wenn Ich sage, dass der Fall einer Feder aus dem Flügel eines Vögleins Donner in den fernen Welten hervorruft, dann ist das kein Symbol, sondern eine Mahnung an die Zusammenarbeit alles Bestehenden. Man muss sich an die Tatsache gewöhnen, dass es keine Leere gibt. Man muss seine Überzeugung von der Wichtigkeit der Aufgabe des Menschen – seiner Pflicht und Schuldigkeit – besonders stärken. Wenn der Mensch Verbindung mit der Höheren Welt aufnimmt, ist er wirklich tapfer; denn dieser Wagemut ist heilig. Die Feinstoffliche Welt hört diese Rufe und versteht ihre Bedeutung. Diese Verbindung zieht viele Zuhörer gleichsam als Mitarbeiter herbei, weshalb selbstsüchtige Gebete zu unterlassen sind; und das beste Gebet wird die Entsagung sowie der Wunsch nach dem Guten sein. Möge die Lehre die Nützlichkeit der Verbindung mit der Höheren Welt beharrlich hervorheben; nur auf diese Weise kann der Große Dienst verwirklicht werden.