Die Menschen werden fromm, sobald sie sich dem Übergang in die Feinstoffliche Welt nähern. Sie erkennen nicht, dass solch eilige Bestechung an Gotteslästerung grenzt. Auf diese Weise gelangt man zu keiner Erkenntnis der Höheren Welt, sondern zur schnellen Bezahlung des besten Platzes; indes sollte die Annäherung an die Höhere Welt in den ersten Tagen irdischen Lebens beginnen. Nicht herkömmliche Riten, sondern das Herzensgebet bringt die Welt der Schönheit nahe und macht sie zum täglichen Beistand. Mit einem Kelch voll bester Gedanken kann man sich dem Höchsten nähern; mit der Gewähr, sie auf das Gute auszurichten, kann man die besten Experimente darbieten. Das lebendige Gute öffnet alle Tore zur Höheren Welt.